Unsichtbare Stolpersteine beim Abnehmen: Wie dein Unterbewusstsein dich sabotiert

Shownotes

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🎵 Musikvon Sven Windöer: https://open.spotify.com/intl-de/artist/1yhczMxPNmDQO3783uWzCe

Transkript anzeigen

00:00:11: Willkommen bei Hypnose im Dialog, dem direkten Draht zum Unterbewusstsein.

00:00:17: Michaela Ortmayer ist HypnoDIALOG®-Expertin und Ausbilderin mit über dreizehn Jahren und mehr als sechstausend sechshundert Stunden Praxiserfahrung.

00:00:27: In diesem Podcast zeigt sie, wie Hypnose dabei helfen kann, Ängste zu überwinden, leichter abzunehmen oder Erfolgsblockaden zu lösen.

00:00:36: Dich erwarten praxisnah kurze Impulse.

00:00:39: tiefgehende Erfahrungsberichte und Interviews mit Gästen.

00:00:44: Und wenn du herausfinden möchtest, ob Hypnose für dich hilfreich ist oder ob die HypnoDIALOG®-Ausbildung für dich interessant sein könnte, dann schau gerne in die Show-Notes.

00:00:53: Dort findest du den Link zu einem kostenfreien Beratungsgespräch.

00:01:04: Vermutlich kennst du das auch.

00:01:06: Du startest hoch motiviert in deinen neuen Abnehmversuch.

00:01:10: Und du willst wirklich alles richtig machen?

00:01:13: Trotzdem landest du plötzlich wieder in einem alten Muster.

00:01:17: Zack ist die Schippstüte oder Schokolade wieder auf dem Tisch und wieder leer und du fragst dich selbst, wie ist das denn jetzt wieder passiert?

00:01:27: Und heute schauen wir uns genau diese unsichtbaren Stolpersteine an, die uns immer wieder aus der Spur bringen und wie du ihn auf die Spur kommen kannst.

00:01:41: Wenn der Autopilot mal wieder übernimmt, die beeinflussen ganz stark unseren Alltag und sie kommen aus dem Unterbewusstsein heraus.

00:01:50: Sie laufen ja im Hintergrund.

00:01:53: Das sind alte Muster, Schutzprogramme, Gewohnheiten, Glaubenssätze.

00:01:58: Ohne, ohne dass wir es bemerken, beeinflussen sie uns.

00:02:04: Und viele glauben dann, sie hätten einfach zu wenig Disziplin.

00:02:09: Aber die Wahrheit ist, es ist oft ein Teil von uns, der uns eigentlich schützen will.

00:02:15: Zum Beispiel Verfrust, Verletzungen, Überforderungen, Einsamkeit, Stress, was auch immer.

00:02:22: Und vielleicht kennst du diese innere Stimme, die sagt, du hast heute schon so viel geschafft.

00:02:29: Jetzt hast du dir was verdient.

00:02:32: Oder ist doch eh alles egal.

00:02:36: Jetzt machte ein Stück Kuchen auch keinen Unterschied mehr.

00:02:40: All das passiert nicht, weil du zu schwach bist, sondern weil dein innerer Autopilot alte Wege fährt.

00:02:49: Im Hypnodialog geht es nicht darum, diesen Teil zu bekämpfen oder wegzumachen.

00:02:56: Es geht vielmehr darum zuzuhören, herauszufinden, was steckt hinter diesem vermeintlichen Saboteur.

00:03:04: Was will er mir Gutes tun?

00:03:06: Was steckt hinter diesem S-Impuls?

00:03:08: Und mit der Hypnose haben wir dann die Möglichkeit, diesen vermeintlichen Saboteur zu einem Unterstützer zu machen.

00:03:17: Und das erste Mal gehen viele Menschen während einer Hypnose mit einem solchen Teil in Kontakt.

00:03:26: Und zwar nicht als Richterin oder als jemand, der einen Vorwurf machen möchte, sondern als neugierige Forscherin.

00:03:37: Stell dir vor, dein inneres Team sitzt an einem Tisch.

00:03:42: Nicht alle sind sich einig, aber wenn du in den Dialog gehst, kann aus dem Saboteur ein Verbündeter werden.

00:03:52: Und typische Alltagsfallen, die du vielleicht auch kennst, sind Stressessen.

00:03:58: Nach einem anstrengenden Tag lande plötzlich Schokolade im Einkaufswagen oder hat die Belohnungsfalle.

00:04:05: Heute war ich so gut Heute war ich so brav und jetzt gönne ich mir was.

00:04:11: Oder sozialer Auslöser.

00:04:13: Im Kreis von anderen fällt es mir total schwer, nein zu sagen.

00:04:17: Die anderen essen ja auch.

00:04:20: Das Entscheidende ist, diese Auslöser sind meistens unbewusst, die Hypnose hilft, dass du sie überhaupt erstmal wahrnimmst und plötzlich entsteht zwischen Gefühl und Handlung ein kleiner Freiraum.

00:04:34: Und ich gebe dir mal gerne eine kleine Übung mit.

00:04:38: Beim nächsten Mal, wenn du dich dabei ertappst, automatisch zu essen, halte einen Moment inne und frag dich, welche Emotionen will ich gerade vermeiden?

00:04:51: Was brauche ich eigentlich wirklich?

00:04:55: Oft steckt der Wunsch nach Pause, Nähe oder Selbstfürsorge dahinter.

00:05:01: Und wenn du das erkennst, dann kannst du neue Wege finden, dir das zu geben, was du wirklich brauchst, ohne Essen.

00:05:10: Und was tust du, wenn das mal nicht klappt?

00:05:13: Rückfälle sind nämlich total normal und erlaubt dir sie liebevoll zu nutzen.

00:05:20: Vielleicht kennst du auch das.

00:05:23: Du hast einen schlechten Tag.

00:05:25: Alles läuft aus dem Ruder und sofort kommt dieses schlechte Gewissen.

00:05:30: Hier mein Tipp dazu.

00:05:31: Rückfälle sind kein Zeichen von Schwächer, sondern ein Signal deines Systems.

00:05:39: Es gibt noch ein Bedürfnis, das gesehen werden will.

00:05:42: Und im Hypnodialog fragen wir nicht, warum hast du es jetzt schon wieder verbockt?

00:05:48: Sondern wir fragen, was war da los?

00:05:51: Was hat gefehlt?

00:05:53: Was könnte ich das nächste Mal anders machen?

00:05:56: Und mit dieser Haltung wird jeder Stolperstein zum Hinweis, wo du noch liebevoller mit dir umgehen darfst oder wo du noch alte Muster erkennen kannst.

00:06:09: Und zum Muster erkennen und zwar ohne Vorurteil oder ohne Urteil über dich selbst, dazu möchte ich dir ein kleines Tool mitgeben.

00:06:20: Wenn du dich gerade in einer sicheren Situation befindest, nicht Auto fährst oder dich sonst wie konzentrieren musst, dann schließe gerne mal kurz die Augen und stell dir vor, du sitzt als Zuschauerin in einem Kino und siehst dich selbst auf der Leinwand.

00:06:38: Was fällt dir auf?

00:06:39: Und zwar ohne zu bewerten.

00:06:42: Welche Szene läuft immer wieder ab?

00:06:44: Gibt es einen bestimmten Auslöser, eine Stimmung, ein Gefühl?

00:06:50: Und mit dieser kleinen Übung gewinnst du Abstand und erkennst liebevoll, was wirklich in der Los ist.

00:06:58: Und das ist der erste Schritt, um den Autopiloten zu stoppen.

00:07:02: neue Entscheidungen möglich zu machen.

00:07:04: Die versprochene Technik gegen emotionale Stolperstalle ist also, wenn du das nächste Mal wie von selbst zu etwas greifst, halte kurz, bewusst inne, vielleicht sogar drei Minuten und werde zur Forscherin oder zum Forscher in eigener Sache sein neugierig, freundlich und fälle kein vor, schnelles Urteil.

00:07:31: Oft zeigt sich dann, was du wirklich brauchst und du kannst anders reagieren, als du es gewohnt bist.

00:07:38: Jeder Stolperstein ist auch ein Hinweis.

00:07:41: Wenn du lernst, mit deinen inneren Anteilen zu sprechen und neugierig auf dich selbst zu sein, wird Veränderung plötzlich leichter und du kannst liebevoll mit dir sein.

00:07:53: Also bleib dran, vertraue deinem inneren Dialog und nehm jeden kleinen Schritt als Erfolg da.

00:07:59: Und nehm jeden kleinen Schritt als Erfolg war.

00:08:03: Ich wünsch dir eine gute Reise und tolle Erkenntnisse.

00:08:27: damit du keine Folge verpasst.

00:08:29: Hat dir dieser Episode gefallen?

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00:08:38: Alle weiteren Infos und auch den Link zum kostenfreien Beratungsgespräch findest du wie immer in den Show-Notes.

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